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Castortransporte und Atommüll


Keine Lösung in Sicht

Seit Jahrzehnten wird mittels Kernspaltung weltweit Strom erzeugt und es fallen jählich abertausend Tonnen hoch radiokativen Mülls an. Jedoch ist bis heute keine Lösung in Sicht, diesen die nächsten Millionen Jahre sicher zu lagern. Denn so lange dauert es bis die abgebrannten Brennstäbe aus den Atomkraftwerken keine radioaktive Strahlung mehr abgeben.

Weltweit wird nach Endlagerstätten gesucht – jedoch ohne Erfolg. Ein sicheres Endlager konnte bis dato weltweit nicht gefunden werden. So werden die abgebrannten Brennstäbe in Castoren oberirdisch in Zwischenlagern oder in Hallen, die sich auf den Reaktorgeländen der AKW befinden, gelagert. Der Film, "Immer wenn der Castor rollt" zeigt anschaulich was ein Castor ist und was seit Jahrzehnten die Menschen im Wendland zu Protesten aufruft. Denn in Gorleben, im Wendland ist eines der vielen Zwischenlager.

Ein Atomlager bzw. eine Atommüll-Deponie stand in den letzten Jahren immer wieder in den Schlagzeilen der Medien: Asse. Im Atomlager Asse lagert seit Jahrzehnten Atommüll. Die Geschichte über Asse, inklusive der Schlampereien von Behörden und Unternehmen, sehen Sie in dem Filmbeitrag "Strahlender Sumpf".

Greenpeace & das Atom

Die "Greenpeace Nachrichten Spezial" erzählen die Geschichte des Widerstandes mit einem Rückblick von 1971 - 2010. Eine sehr schön aufgemachte Dokumentation mit einem Rückblick von 30 Jahren Anti-Atomkraft sowie des Castortransports nach Gorleben im November 2010 an dem tausende von Menschen teilnahmen.

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Anti-Atom-Proteste

Seit Anfang der Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts demonstrieren Menschen gegen die Nutzung von Atomenergie. Nach dem Beschlusses der Laufzeitverlängerung im Oktober 2010 und der Reaktorkatastrophe von Fukushima, gehen mehr Menschen denn je auf die Straßen um zu protestieren. Während in den 70ern die Demonstranten noch eher als Pöbel betrachtet wurden, ziehen heute Jugendliche neben Rentnern, jungen Familien mit ihren Kindern und Verbände durch die Straßen. Die Demonstrationen werden von NGOs (Nichtregierungsorganisationen), wie z. B. ausgestrahlt.de, x-tausendmalquer, Campact sowie Bürgerverbänden organisiert.

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