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Medienberichte Atomenergie


AREVA

Der weltweit größte Atomkonzern

Quelle: Wikipedia: Die AREVA-Gruppe ist ein französischer Industrie-Konzern, der auf dem Gebiet der Energieerzeugung tätig ist. Das bei weitem größte Geschäftsfeld ist die Nukleartechnik, wo der Konzern Weltmarktführer ist. Den Namen AREVA hat die Gründerin Anne Lauvergeon zufällig aus einer Liste spanischer Klöster gewählt. Das Unternehmen entstand 2001 aus einem Firmenzusammenschluss; bereits am 30. November 2000 hatte man den Zusammenschluss der CEA-Industrie, Cogema, Framatome ANP und FCI verkündet. Cogema betrieb die Wiederaufarbeitungsanlage La Hague, Frankreich, und war im nuklearen Brennstoffkreislauf in den Bereichen Herstellung, Transport, Wiederaufarbeitung und Entsorgung tätig; sie besaß zudem Anteile an Goldbergwerken in Australien und der Elfenbeinküste. Diese Aktivitäten sind jetzt alle im AREVA-Konzern vereint.

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Leben im direkten Umkreis von AKW

Eine Karte bei Zeit-Online.de veranschaulicht, wie viele Menschen im direkten Umkreis deutscher Atomreaktoren wohnen und bei einer vergleichbaren Katastrophe, wie in Fukushima, in Sicherheit gebracht werden müssten... [Quellen: Zeit-Online, statistisches Bundesamt, Google Maps]

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Atomkraftwerke machen Kinder krank

Fragen und Antworten zum Krebsrisiko rund um Atomanlagen

Ausgestrahlt.de: Kinderärzte und -ärztinnen warnen seit langem, die weltweit beachtete "Kinderkrebs-Studie" im Auftrag des Bundeamts für Strahlenschutz (KiKK-Studie) hat es inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen: Kinder, die nahe an einem Atomkraftwerk wohnen, erkranken deutlich häufiger an Krebs als ihre AltersgenossInnen, die weiter weg wohnen. Mit dem Atomkraftwerk könne das nichts zu tun haben, behaupten Atomkraft-Befürworter. Diese Broschüre belegt das Gegenteil.

Herausgegeben von ausgestrahlt.de gemeinsam mit der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW. Ausführliche Informationen zur KiKK-Studie gibt es auch auf den Seiten IPPNW-Regionalgruppe Ulm. [Quelle ausgestrahlt.de]

Amerikas atomare Zeitbombe

US-Strahlenruine Hanford

Quelle – Spiegel-Online: Um AKW-Sicherheit sorgen sich nach den Explosionen in Fukushima alle. Im US-Nordwesten lauert aber noch eine andere Gefahr. Die Ex-Plutoniumfabrik Hanford ist ein Relikt des Kalten Kriegs und die schwerstverstrahlte Gegend der westlichen Hemisphäre. Geplantes Ende der Sanierung: 2052.

Die Lämmer kamen ohne Augen oder ohne Mäuler zur Welt. Bei einigen waren die Beine grotesk zusammengewachsen, andere hatten gar keine Beine. Viele waren Totgeburten. Allein in einer Nacht starben 31 Jungtiere ...

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