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Erneuerbare Energien

Was sind Erneuerbare Energien?

Quelle: Wikipedia – Erneuerbare Energien, auch regenerative Energien genannt, sind Energien die aus Quellen gewonnen werden, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt.

Es handelt sich dabei um nachhaltig zur Verfügung stehende Energieressourcen. Zu ihnen zählen Wasserkraft, Windenergie, Sonnenenergie, Erdwärme (Geothermie) und durch Gezeiten erzeugte Energie. Eine weitere Quelle sind nachwachsenden Rohstoffe (Biogas, Bioethanol, Holz u. a.) aus denen Biomasse gewonnenen wird. Die aus diesen Quellen erzeugten Energieformen, wie Strom, Wärme und Kraftstoff werden ebenfalls als Erneuerbare Energien bezeichnet. Zu Wasserkraft, die seit Jahrhunderten genutzt wird nehmen seit den 1990er Jahren die Nutzung von Wind, Sonnenenergie und Biomasse auf der ganzen Welt stark zu.

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Ökostrom, Ökostrom-Anbieter

Ökostrom – aber richtig!

Ökostrom

Längst nicht alle Angebote sind so grün, wie sie scheinen.

Seitdem die Geschichte vom sicheren Atomstrom endgültig widerlegt ist, wechselten in den letzten Jahren immer mehr Menschen zu Ökostrom-Anbietern. Nach dem Reaktorunglück von Fukushima 2011, gab es sogar einen regelrechten Ansturm. Die echten Ökostromanbieter, wie Greenpeace Energy e.G., Naturstrom AG, EWS Schönau und Lichtblick berichteten damals über massenhaft neue Kunden. Das haben sich auch andere Anbieter zu nutze gemacht und versuchen unter dem Begriff "Ökostrom" neue Kunden zu gewinnen. Jedoch sind nicht längst alle Angebote so grün, wie sie angeboten werden.
Um Strom als Ökostrom bezeichnen zu können nutzen viele einen einfachen Trick. Um sicher zu gehen, dass es sich bei einem Anbieter um echten Ökostrom handelt sollte dieser nachweislich seinen Strom zu 100 % aus regenerativen Energien beziehen. Bei vielen Anbietern handelt es sich oftmals um einen Strommix, d. h. nur ein Teil des Stroms wird aus Erneuerbaren Energien gewonnen. Der Rest stammt aus der konventionellen Energiegewinnung.

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

Unter der Bezeichnung "Ökostrom" findet der Verbraucher auch Anbieter, die ihren Strom an der Börse einkaufen. An der Börse gibt es jedoch keinen reinen "Ökostrom", sondern nur einen Strom-Mix. Damit die Händler sich Ökostrom-Anbieter nennen dürfen, kaufen sie die Ökolabels einfach dazu. Bei diesen Anbietern handelt es sich im Grunde genommen um "Unterhändler" der großen Energie-Konzerne. Die echten Ökostrom-Anbieter, wie Naturstrom, Greenpeace Energy, EWS Schönau, Lichtblick, Polarstern, Ökostrom+, Bürgerwerke und NaturEnergiePlus beziehen ihren Strom nicht über die Börse, sondern beziehen ihn direkt dort, wo er auch grün – sprich aus regenerativen Quellen – produziert wird. Zudem investieren diese Anbieter in den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Ökostrom in 5 Minuten - So geht's

Der Wechsel zu einem echten Ökostrom-Anbieter ist kinderleicht, dauert nicht einmal 5 Minuten und Ihr neuer Anbieter übernimmt auch die Kündigungsformalitäten.

Und so geht es:

  1. Suchen Sie Ihre letzte Jahres-Stromabrechnung. Auf ihr finden Sie Ihren Jahresverbrauch sowie die Preise, die Sie bisher bezahlt haben.
  2. Besuchen Sie die Webseiten der echten Ökostrom-Anbieter. (Einfach rechts auf die Logos klicken.)
  3. Vergleichen Sie die Preise und Angebote und entscheiden Sie sich für den Anbieter, der Ihnen am meisten zusagt.
  4. Füllen Sie das Online-Anmeldeformular, das jeder Anbieter auf seiner Webseite zur Verfügung stellt, aus.
  5. Das Formular abschicken, fertig! (Geht auch per Post)

Ihr neuer Ökostrom-Anbieter übernimmt für Sie sogar Ihre Kündigungsformalitäten. Sie müssen nichts mehr tun. Auch werden Sie während des Wechsels nicht eine Sekunde im Dunkeln sitzen. 

Das Gute am 100 %igen Ökostrom ist: man inverstiert mit seinen monatlichen Grundgebühren in den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien!

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