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Umweltblick-News zum Thema Energie

Die App barcoo zeigt den Wasser-Fußabdruck für Fleisch und andere Lebensmittel

Die App barcoo zeigt den Wasser-Fußabdruck für Fleisch und andere Lebensmittel

Jeder Deutsche verbraucht im Jahr 2.000 Kubikmeter Wasser nur durch Konsum, fast die Hälfte davon für Fleisch. Die kostenlose App barcoo zeigt per Barcodescan bei Lebensmitteln an, wie viel Wasser tatsächlichen bei der Herstellung verbraucht wurde.

Nur 3,4 Prozent des jährlichen Wasserverbrauchs der Deutschen verteilen sich auf direkten Verbrauch durch Trinken, Duschen oder Abwaschen. Der Großteil entfällt auf virtuelles Wasser, das tatsächlich beim gesamten Herstellungsprozess von Produkten verbraucht wird. Mit der App barcoo sehen Verbraucher ab sofort nach einem Scan des Strichcodes von Lebensmitteln, wie viel Wasser insgesamt dafür verwendet wurde. Beispielsweise zeigt barcoo bei Rindfleisch an, dass für ein Kilogramm 15.400 Liter Wasser verwendet werden müssen. Barcoo hat anlässlich des Weltwassertags am 22. März* entsprechende Informationen des Water Footprint Networks** und des WWF*** in seine umfangreiche Produktdatenbank integriert.

Wer Rettet Wen?

Die Macher von "Water Makes Money" mit neuem Filmprojekt

Wer Rettet Wen?

16. Mai 2013 – Gestern erhielt ich über eine Freundin den aktuellen Newsletter der Filmemacher von Water Makes Money und Ihrem neuen Film-Projekt "Wer Rettet Wen?".  Nachdem ich den Newsletter gelesen hatte, war klar: Mit Umweltblick unterstütze ich das Team um Herdolor Lorenz, mit dem ich heute ein sehr nettes Telefonat geführt habe.

Viele wissen vielleicht um die Schwierigkeiten, die das kleine Filmteam in den letzten Wochen hatte. Insbesondere nach einem groß angelegten Hackangriff. Und umso wichtiger ist es, dass sie Unterstützung von Seiten der Bevölkerung bekommen. Alle Informationen hierzu finden Sie im folgenden Newsletter: 

„Für die Energiewende steigt Jörg Vollmer den Leuten sogar aufs Dach.“

„Für die Energiewende steigt Jörg Vollmer den Leuten sogar aufs Dach.“

Dieses Zitat von Journalist und Filmemacher Frank Farenski bringt ironisch auf den Punkt, 
wie Jörg Vollmer die Energiewende praktisch umsetzt. Der gelernte Elektroinstallateur und Elektrotechniker hat sich in Richtung Solartechnik weitergebildet und 2009 die Firma Sol 
Company gegründet. So bietet er Solarstrom/Photovoltaik-Anlagen in der Größe von 1 KWp 
bis 5 Megawatt an, die er auf Wunsch auch schlüsselfertig installiert, in der Regel auf dem 
Dach.

Um die Anlagen effizient zu verbauen, hat Jörg Vollmer ein eigenes Patent (Solmaster pro) 
für eine aerodynamische Flachdach-Unterkonstruktion entwickelt, das schon auf einigen Industriedächern zum Einsatz gekommen ist.

Solaranlagen im Schwarm finanzieren

Neue Online-­Plattform in Deutschland

Solaranlagen im Schwarm finanzieren

Mit www.crowdEner.gy kann sich jetzt jeder Bürger an der Energiewende beteiligen / erste Projekte in Form von Energiegenossenschaften zeichenbar.

Berlin, 01.02.2013 – Crowdfinanzierung fördert Innovationen – nun gibt es sie in Deutschland auch für Erneuerbare Energieprojekte. Auf der Internet-Plattform www.crowdener.gy des gleichnamigen Berliner Start-Up-Unternehmens werden Finanzierungslösungen angeboten, an denen sich jeder interessierte Bürger ab 500 Euro über ein Genossenschaftsmodell beteiligen kann. Der Vorteil des Modells liegt u. a. in der direkten Investition mit bis zu 20 Jahren Laufzeit in einer bewährten Rechtsform. Zudem unterliegen Genossenschaften einer besonderen Prüfung. Das sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz.

Urgewald präsentiert Broschüre „Ist meine Bank ein Klimakiller?"

Urgewald präsentiert Broschüre „Ist meine Bank ein Klimakiller?

Urgewald veröffentlichte am 1. November eine neue Verbraucherbroschüre zu Kohleinvestitionen deutscher Banken. Unter dem Titel „Ist meine Bank ein Klimakiller?“ wird eine Rangliste von 15 Banken vorgestellt und die Summen, die sie Kohlekraftwerksbetreibern und Kohlebergbaufirmen zwischen 2005 und 2011 zur Verfügung gestellt haben. Zusätzlich werden Kohlefirmen, in die deutsche Banken investiert haben, präsentiert.

Nummer Eins ist die Deutsche Bank mit 11,5 Milliarden Euro. „Dies führt die vollmundigen Aussagen der Deutschen Bank, sie übernähme Mitverantwortung bei der Bekämpfung des Klimawandels, ad absurdum. Tatsächlich heizt sie ihn mit solchen Finanzierungen weiter an“, urteilt Regine Richter, Mitautorin der Broschüre. Aber auch die UniCredit/Hypo Vereinsbank (5,2 Milliarden Euro) und die Commerzbank (4 Milliarden Euro) sind bedeutende Finanzierer der Kohleindustrie. Die Landesbanken als Zentralinstitute der Sparkassen (zusammen 4,5 Milliarden Euro) sowie die DZ-Bank, das Zentralinstitut der Volksbanken (930 Millionen Euro), haben durch Unterstützung der Kohleindustrie den Klimawandel ebenfalls vorwärts getrieben.