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Die  Umweltblick-NEWS

Aktuelle Meldungen zu Energie, Ernährung und Umwelt 

Donk-EE – das clevere Elektro-Lastenrad für jedermann

Europaweit größtes Sharing-Angebot für E-Lastenräder in Köln

Donk-EE – das clevere Elektro-Lastenrad für jedermann

Köln, 28. Juni 2017. Köln geht einen wichtigen Schritt Richtung Verkehrswende: Im Rheinauhafen wurde heute Donk-EE vorgestellt, das europaweit größte Verleihsystem für E-Lastenräder. Zum Auftakt radelten rund 50 elektrische Lastenräder durch das ehemalige Hafengelände. Schon bald werden sie an 35 Standorten in Ehrenfeld, Nippes und weiteren Kölner Veedeln zur Ausleihe bereit stehen. Interessenten können sich bereits online unter www.donk-ee.de registrieren und werden zum Start des Ausleihbetriebs automatisch benachrichtigt. Betrieben wird Donk-EE von der Green Moves Rheinland GmbH & Co.KG, einer Tochter des nachhaltigen Energieversorgers NATURSTROM AG.

Wie viel ÖKO ist in Ökogas?

Interview mit Polarstern

Wie viel ÖKO ist in Ökogas?

Trotz der steigenden Energiepreise modernisieren viele Haushalte ihre Wärmegewinnung mit Erdgas. Und wie beim Strom auch, gibt es immer mehr sogenannte „Öko-Gas-Angebote“. Doch wie viel ÖKO ist denn wirklich in Ökogas enthalten? Und ab wann darf ein Anbieter sein Öko-Gas auch Öko-Gas nennen? Um hier mehr Licht ins Dunkel zu bringen, habe ich mich mit Polarstern in Verbindung gesetzt und nachgefragt.

Während unseres sehr netten und informativen Telefonats kam die Idee auf, dies in Form eines Interviews zu veröffentlichen. Denn nicht nur ich, sondern auch viele meiner Leser wissen über ÖKO-Gas viel zu wenig. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die Zusammenarbeit mit Anna von Polarstern bedanken, die sich bereit erklärte mir folgendes Interview zu geben.

Mehrweg statt Waldzerstörung – Robin Wood lädt zur Tagung ein

Mehrweg statt Waldzerstörung – Robin Wood lädt zur Tagung ein

Mit 258 Kilogramm pro Kopf im Jahr 2015 liegt Deutschland nach Belgien/Luxemburg an der Spitze des Papierverbrauchs. Der hohe Ressourcenverbrauch führt zu einer starken Belastung für Natur und Umwelt, das Klima und die Menschen in den Lieferländern. Ein Problem der Papierverschwendung im Bereich Verpackungen heißt Wegwerfbecher!

Zu diesem Thema lädt ROBIN WOOD zur Tagung ein. Am 1. Juli 2017, in Hannover. Teilnehmen kann jeder. Die Teilnahme ist kostenlos.

EuGH-Urteil zu veganen Markennamen – Statement von PETA: „Urteil ist Käse“

EuGH-Urteil zu veganen Markennamen – Statement von PETA: „Urteil ist Käse“

Stuttgart, 14. Juni 2017 – Der Europäische Gerichtshof hat heute (14. Juni) entschieden, dass pflanzliche Erzeugnisse von den Herstellern nicht wie Milchprodukte genannt werden dürfen. Bezeichnungen wie „Milch“, „Butter“, „Käse“ und „Joghurt“ bleiben demnach Produkten vorbehalten, die aus der „normalen Eutersekretion“ von Tieren hervorgehen. René Schärling, Fachreferent für Ernährung bei der Tierrechtsorganisation PETA, kommentiert:

Kettenreaktion Tihange – jeder Meter zählt

Kettenreaktion Tihange – jeder Meter zählt

Am Sonntag dem 25. Juni 2017 findet die tri-nationale 90 km lange Menschenkette von Tihange über Lüttich und Maastricht nach Aachen statt. Mit dieser Aktion fordern die Initiator*innen aus Belgien, Niederlande und Deutschland, gemeinsam mit zehntausenden Menschen Hand-in-Hand die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.

Floßtour gegen Atomtransporte 2017

Mit dem Strom schwimmen: Das machen die Robin Wood Aktivist*innen eher selten, aber am 9. Juni starten sie mit einer Floßtour.

Floßtour gegen Atomtransporte 2017

Das Floß "Robina Wald" schwimmt vom 9. Juni an unter dem energiegeladenen Motto: "Mal richtig abschalten! Atomtransporte stoppen!" Von Trier über Koblenz und Bonn bis nach Köln wird die Reise gehen, für die sich Aktivist*innen von ROBIN WOOD und ContrAtom mit lokalen Gruppen zusammen getan haben. Entlang der Strecke auf Mosel und Rhein informieren die Aktiven über die gefährlichen Transporte, die permament und heimlich quer durch die Republik stattfinden. Denn es finden nicht nur Castor-Transporte statt. Züge, Schiffe und LKWs transportieren täglich Uran über tausende von Kilometern, um den Nachschub für Atomkraftwerke in aller Welt zu sichern. Das Uran kommt aus Uranfabriken mit unbefristeter Betriebsgenehmigung, wie die UAA Gronau und Lingen, die Brennstoff für AKWs in aller Welt produzieren!http://www.robinwood.net/blog/flosstour/mitfahren/

Brennelementesteuer: Finanzielle Belastung für Bürgerinnen und Bürger nicht hinnehmbar

Brennelementesteuer: Finanzielle Belastung für Bürgerinnen und Bürger nicht hinnehmbar

Bonn, Berlin, 07.06.2017 Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) bedauert das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur sogenannten Brennelementesteuer. Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat heute am 7. Juni 2017 das Kernbrennstoffsteuergesetz rückwirkend für nichtig erklärt. In den Jahren 2011 bis 2016 haben die Betreiber der Atomkraftwerke rund 6,2 Milliarden Euro Brennelementesteuer zahlen müssen, die jetzt zurück zu zahlen sind. In einer ersten Reaktion hat sich BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz dafür ausgesprochen, dass die Bundesregierung vor einer Rückzahlung genau prüft, ob und welche rechtlichen oder politischen Möglichkeiten bestehen, von der Rückzahlungspflicht befreit zu werden.

Solarenergie statt Braunkohle: Greenpeace Energy fördert Strukturwandel mit neuem Stromtarif

Solarenergie statt Braunkohle: Greenpeace Energy fördert Strukturwandel mit neuem Stromtarif

Studie belegt: Jobs in erneuerbaren Energien können Braunkohle-Arbeitsplätze bis 2030 vollständig ersetzen / Solarstrom-plus-Kunden zahlen Fördercent für Bau neuer Solaranlagen in Tagebaurevieren.

Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vollständig zu ersetzen. Dies belegt eine neue Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace Energy. Um den aus Klimaschutzgründen unausweichlichen Braunkohle-Ausstieg voranzutreiben und möglichst sozialverträglich zu gestalten, bietet der Ökoenergieanbieter ab Mai 2017 einen neuen Stromtarif an: Mit Solarstrom plus haben Menschen in ganz Deutschland jetzt erstmals die Möglichkeit, sich direkt für das Ende der Braunkohle und zukunftsfähige Jobs in der Lausitz, dem Rheinischen und dem Mitteldeutschen Revier zu engagieren. Dort finanzieren sie durch einen im Strompreis enthaltenen Förderbetrag den Bau neuer Photovoltaikanlagen.

die UmweltDruckerei fährt mit einem Bambusfahrrad zum letzten Urwald

die UmweltDruckerei fährt mit einem Bambusfahrrad zum letzten Urwald

Zwischen Polen und Weißrussland liegt der letzte Tieflandurwald Europas. Über 8.000 Jahre war der Urwald von Bialowieza nahezu unberührt, doch nun wird in Teilen des Waldes abgeholzt. dieUmweltDruckerei organisiert daher eine Spendenradtour, um auf die Baumfällungen aufmerksam zu machen und um Spenden für den Waldschutz zu generieren.

Brennelemente aus Deutschland halten Europas Pannen-AKW am Laufen

Newsletter von Greenpeace

Brennelemente aus Deutschland halten Europas Pannen-AKW am Laufen

Es ist ein Skandal: Vor nicht mal einem Jahr forderte die deutsche Bundesregierung, wegen „erheblicher Sicherheitsbedenken“ die grenznahen Reaktoren im französischen Fessenheim sowie die Atomkraftwerke (AKW) im belgischen Doel und Tihange stillzulegen.

Doch für die genannten und zahlreiche weitere europäische AKW liefert die Atomanlage im niedersächsischen Lingen den „Treibstoff“ – mehr als 30.000 Brennelemente werden dort seit 1979 hergestellt.

Umweltministerin Barbara Hendricks genehmigt die Transporte dieser Kernbrennstäbe in die störanfälligsten Atomkraftwerke, obwohl sie gleichzeitig öffentlich deren Abschaltung fordert!