Umweltblick-News zum Thema Umwelt

essentis bio-seminarhotel an der spree

essentis bio-seminarhotel an der spree

Ein angenhehmer Ort, an dem Sie Kraft schöfen können, in dem Neues entstehen darf – das ist Ihr Hotelzimmer im essentis bio-seminarhotel an der spree. Insgesdamt stehen 50 Zimmer und ein Appartment zur Verfügung. Viele Zimmer sind mit französischen Betten ausgestattet und auch als Einzelzimmer buchbar. Alle Räume haben Dusche/WC, Schreibtisch, Telefon und Laptop mit WLAN. In vielen Zimmern haben Sie einen unmittelbaren Blick auf die Spree. Ein großer Teil der Zimmer hat einen eigenen Balkon und lädt zum gemütlichen Verweilen ein. Ein großer Parkplatz steht den Hotelgästen kostenlos zur Verfügung.

UNDUNE

Ein Filmprojekt sucht Unterstützung

UNDUNE

Undune ist ein Dokumentarfilm über eine Alternative für den Ort des täglichen Geschäfts, die Wiederauferstehung einer uralten Technik aus dem Amazonasgebiet und den Kampf einiger innovativ denkender Menschen die verschwenderische Kultur der Wassertoiletten trocken zu legen:
Anstatt unseren Mist mittels Trinkwassers aufwendig zu transportieren und dann zu zerstören, kann er in einen Wertstoff, die schwarze Erde Terra Preta, verwandelt werden.

Die Terra Preta ist die fruchtbarste Erde der Welt. Leider blieb das Wissen um die humusreichen Böden aus den tropischen Regenwäldern des Amazonas lange verloren. Doch dank vieler unermüdlicher Forscher_innen kennen wir heute ihren Ursprung: Jahrhundertelang versetzten die Menschen in der Amazonasregion ihre Abfälle einschließlich ihrer Fäkalien mit Holzkohle und fermentierten sie unter Luftabschluss. Nach der Fermentation überließen sie es den Regenwürmern, die Abfälle zu Erde zu verarbeiten. Statt karger, tropischer Äcker schufen sie so dauerhaft fruchtbare Böden.

Seit Drei Jahren palmölfrei

Seit Drei Jahren palmölfrei

(Luzern) Die Good Soaps AG feiert ein kleines Jubiläum. Dr. Regine Schneider verrät, wie es zur Gründung der Unternehmung kam und was sie bezüglich zukünftigen Entwicklungen von palmölfreien Reinigern erwartet.

Begonnen hat alles mit einem Besuch einer Palmölplantage. Der Besuch war zwar kurz, löste jedoch bei Regine Schneider einen nachhaltigen Prozess aus. Mit der Gründung der Good Soaps AG hat sie den Schritt zum ersten palmölfreien Reiniger aus nachwachsenden heimischen Rohstoffen auf dem Markt gelegt.

Wieso hat Sie der Besuch einer Palmölplantage so beeindruckt?
Bewegt haben mich die Bilder der Plantagenarbeiter, welche mit Schutzkleidung auf den Plantagen unterwegs waren. Die Anzüge sollten einerseits vor den eingesetzten Chemikalien, andererseits vor den Schlangen schützen. Die Kette der Chemikalieneinsätze ist sehr lang und fängt bei der massiven Düngung der ausgelaugten Böden des ehemaligen Regenwaldes an und führt über die Bekämpfung von Nagern bis zur Vernichtung der eingeschleppten Bodendecker durch Herbizide.

Die App barcoo zeigt den Wasser-Fußabdruck für Fleisch und andere Lebensmittel

Die App barcoo zeigt den Wasser-Fußabdruck für Fleisch und andere Lebensmittel

Jeder Deutsche verbraucht im Jahr 2.000 Kubikmeter Wasser nur durch Konsum, fast die Hälfte davon für Fleisch. Die kostenlose App barcoo zeigt per Barcodescan bei Lebensmitteln an, wie viel Wasser tatsächlichen bei der Herstellung verbraucht wurde.

Nur 3,4 Prozent des jährlichen Wasserverbrauchs der Deutschen verteilen sich auf direkten Verbrauch durch Trinken, Duschen oder Abwaschen. Der Großteil entfällt auf virtuelles Wasser, das tatsächlich beim gesamten Herstellungsprozess von Produkten verbraucht wird. Mit der App barcoo sehen Verbraucher ab sofort nach einem Scan des Strichcodes von Lebensmitteln, wie viel Wasser insgesamt dafür verwendet wurde. Beispielsweise zeigt barcoo bei Rindfleisch an, dass für ein Kilogramm 15.400 Liter Wasser verwendet werden müssen. Barcoo hat anlässlich des Weltwassertags am 22. März* entsprechende Informationen des Water Footprint Networks** und des WWF*** in seine umfangreiche Produktdatenbank integriert.

Wer Rettet Wen?

Die Macher von "Water Makes Money" mit neuem Filmprojekt

Wer Rettet Wen?

16. Mai 2013 – Gestern erhielt ich über eine Freundin den aktuellen Newsletter der Filmemacher von Water Makes Money und Ihrem neuen Film-Projekt "Wer Rettet Wen?".  Nachdem ich den Newsletter gelesen hatte, war klar: Mit Umweltblick unterstütze ich das Team um Herdolor Lorenz, mit dem ich heute ein sehr nettes Telefonat geführt habe.

Viele wissen vielleicht um die Schwierigkeiten, die das kleine Filmteam in den letzten Wochen hatte. Insbesondere nach einem groß angelegten Hackangriff. Und umso wichtiger ist es, dass sie Unterstützung von Seiten der Bevölkerung bekommen. Alle Informationen hierzu finden Sie im folgenden Newsletter: 

Der erste faire Online-Marktplatz in Hand der Nutzer*innen fordert Ebay und Amazon heraus

Fairnopoly als Genossenschaft gegründet

Der erste faire Online-Marktplatz in Hand der Nutzer*innen fordert Ebay und Amazon heraus

Berlin, 14. Januar 2013.Passend zum Ausklang des „Internationalen Jahres der Genossenschaften“ wurde am 12.12.2012 in Berlin die Genossenschaft Fairnopoly gegründet. Fairnopoly basiert auf einem neuartigen, fairen Unternehmensmodell: Der Genossenschaft 2.0. Über den Kauf von Genossenschaftsanteilen kann jede*r die Geschicke des Unternehmens mitgestalten und wird an dessen Gewinn beteiligt. Auf Großinvestor*innen wird dabei bewusst verzichtet. Ein Teil der Gewinne wird zudem gespendet. Für das Handeln auf der Plattform erhalten Nutzer*innen automatisch Anteilspunkte, die sie zur Mitbestimmung darüber berechtigt, welche Organisationen die Spenden erhalten.

SCHNÄPPCHEN ODER “MORAL” ?

Öko + Fair auf der IGW in Berlin

SCHNÄPPCHEN ODER “MORAL” ?

Ein Kurz-Film auf der IGW in Berlin über Verbraucherverhalten

Kaufen Kunden billige Produkte, obwohl sie aus Kinderarbeit stammen? Überwiegt die Schnäppchenmentalität oder ein ethisches Bewusstsein?

Naturland e.V. und der Weltladen-Dachverband e.V. zeigen während der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin erstmals einen Film der gemeinsamen Kampagne “Öko+Fair ernährt mehr”. Er dokumentiert eine Aktion vom September letzten Jahres auf einem deutschen Wochenmarkt.

Urgewald präsentiert Broschüre „Ist meine Bank ein Klimakiller?"

Urgewald präsentiert Broschüre „Ist meine Bank ein Klimakiller?

Urgewald veröffentlichte am 1. November eine neue Verbraucherbroschüre zu Kohleinvestitionen deutscher Banken. Unter dem Titel „Ist meine Bank ein Klimakiller?“ wird eine Rangliste von 15 Banken vorgestellt und die Summen, die sie Kohlekraftwerksbetreibern und Kohlebergbaufirmen zwischen 2005 und 2011 zur Verfügung gestellt haben. Zusätzlich werden Kohlefirmen, in die deutsche Banken investiert haben, präsentiert.

Nummer Eins ist die Deutsche Bank mit 11,5 Milliarden Euro. „Dies führt die vollmundigen Aussagen der Deutschen Bank, sie übernähme Mitverantwortung bei der Bekämpfung des Klimawandels, ad absurdum. Tatsächlich heizt sie ihn mit solchen Finanzierungen weiter an“, urteilt Regine Richter, Mitautorin der Broschüre. Aber auch die UniCredit/Hypo Vereinsbank (5,2 Milliarden Euro) und die Commerzbank (4 Milliarden Euro) sind bedeutende Finanzierer der Kohleindustrie. Die Landesbanken als Zentralinstitute der Sparkassen (zusammen 4,5 Milliarden Euro) sowie die DZ-Bank, das Zentralinstitut der Volksbanken (930 Millionen Euro), haben durch Unterstützung der Kohleindustrie den Klimawandel ebenfalls vorwärts getrieben.