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Umweltblick-News zum Thema Umwelt

Zeit für Mobilwandel – Ein Plakat verschafft sich (saubere) Luft

Zeit für Mobilwandel – Ein Plakat verschafft sich (saubere) Luft

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat sich etwas Neues für mehr Einfluss auf unsere Umwelt und eine bessere Lebensqualität einfallen lassen.

Weniger Lärm, bessere Luft und mehr Platz durch effizientere Flächennutzung machen Städte lebenswerter. Nachhaltige Mobilität wirkt sich positiv auf unsere Lebensqualität aus. So leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und letztendlich auch für unsere Gesundheit.

Der Verkehrssektor spielt bei der Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung eine wesentliche Rolle. Das bedeutet nicht, dass wir komplett aufs Auto verzichten müssen. Mit Carsharing, Elektromobilität, Rad- und Fußverkehr und Bussen und Bahnen haben wir jedoch bessere Möglichkeiten als je zuvor, um Verkehrsmittel flexibel zu kombinieren und so für mehr Lebensqualität und mehr Klimaschutz zu sorgen.

Der Drei-Zonen-Garten - Ein Konzept für Vielfalt und Artenreichtum

Der Drei-Zonen-Garten - Ein Konzept für Vielfalt und Artenreichtum

Bereits als kleines Kind faszinierten ihn die wunderbare Vielfalt von Tieren und so wollte er Tierschützer werden. Doch studierte er zuerst Geologie und lernte dadurch, dass alles auf diesem Planeten zusammen hängt. Der Mensch ist eingebunden in das Klima, die Vegetation, die Tierwelt, die Kultur und die Zeit und überall existieren Wechselwirkungen, sowohl mit positiven als auch negativen Rückkopplungen. Der Theorie folgte die Praxis und so entschied sich Markus Gastl für eine zweijährige Reise zusammen mit seiner damaligen Freundin und späteren Frau für einen Tripp per Rad durch einen für beide bis dato unbekannten Kontinent: Südamerika.

Engagement für nachhaltiges Handeln seit fast 60 Jahren

Interview mit Annemarie Börlind - Natural Beauty

Engagement für nachhaltiges Handeln seit fast 60 Jahren

Aufgrund zahlreicher Anfragen von Lesern, die sich mit der Palmöl-Problematik beschäftigen, will Umweltblick in Zusammenarbeit mit Unternehmen für mehr Transparenz und Klarheit sorgen. Denn, viele wissen nicht, wie sieht es wirklich mit dem Einsatz von Palmöl oder Palmkernöl z.B. bei der Kosmetik-Herstellung aus? Wie reagieren Unternehmen auf die Palmölproblematik und welche Ziele setzen sie sich? Insbesondere die Unternehmen, deren Firmenphilosophie in erster Linie auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist?

Da der Einkaufsführer Produkte ohne Palmöl von Umweltblick Ende diesen Jahres 5 Jahre alt wird, habe ich beschlossen Unternehmen zu interviewen, die mit Ihren Produktlisten im Einkaufsführer vertreten sind, wie das Unternehmen Annemarie Börlind - Natural Beauty.

Neues Bienengift im Anflug

Newsletter vom Umweltinstitut München e. V.

Neues Bienengift im Anflug

Der Einsatz von Ackergiften in der industriellen Landwirtschaft hat zu einem großen Insektensterben geführt, das die Funktionsweise ganzer Ökosysteme bedroht. Doch ein Umdenken ist nicht in Sicht: Auf die Einschränkungen bei einigen besonders bienenschädlichen Insektiziden antwortet die Industrie mit einem neuen Wirkstoff. Der Chemieriese Dow Chemicals hat auf europäischer Ebene eine Zulassung für das Insektengift Sulfoxaflor bekommen. Das dieses eine ernsthafte Gefahr für die Honigbienen sein kann, vermutet selbst die industriefreundliche europäische Lebensmittelbehörde EFSA.

Der "ökologische Pfotenabdruck" von Haustieren

BUND Öko-Tipp

Der

Berlin, den 12.08.2016: 28 Millionen Haustiere leben in Deutschland – die Bewohner von Aquarien und Terrarien nicht mitgezählt. Doch wie stark tragen Hund, Katze und Co. zu Umweltproblemen wie dem Klimawandel bei? Vor Jahren machte das Buch „Time to eat the dog“ („Zeit, den Hund zu essen“) mit der Behauptung Schlagzeilen, ein mittelgroßer Hund belaste die Umwelt stärker als ein Geländewagen. Die Autoren rechneten vor: Ein durchschnittlicher Hund fresse jährlich 164 Kilogramm Frischfleisch und 95 Kilogramm Getreideprodukte. Für die Produktion von einem Kilo Hähnchenfleisch werde eine Fläche von rund 43 Quadratmetern benötigt, für ein Kilo Getreide etwa 13 Quadratmeter. Ein Hund nehme also pro Jahr etwa 8.400 Quadratmeter Fläche in Anspruch, eine Katze 1.500 Quadratmeter.

100% Ökostrom aus deutscher Wasserkraft

Grüner Strom Label e.V. bestätigt Stromherkunft von NaturEnergiePlus active

100% Ökostrom aus deutscher Wasserkraft

Der Ökostrom für NaturEnergiePlus active stammt zu 100% aus deutscher Wasserkraft, das bestätigt jetzt auch der Verbraucherverein Grüner Strom Label e.V. Der Verein bietet diese Zertifizierung an, da immer mehr Kunden heute wissen möchten, aus welcher Region oder aus welchen Anlagen ihr Ökostrom kommt. „Vielen Verbrauchern ist es nicht egal, woher der Ökostrom aus ihrer Steckdose stammt. Damit die Energiewende in Deutschland stattfindet, ist es wichtig, dass Ökostrom auch in Deutschland produziert und nicht importiert wird. Die Bestätigung der Ökostromherkunft durch den Grüner Strom Label e.V. schafft hier zusätzliche Transparenz“, erklärt Gunter Jenne, Geschäftsführer der NaturEnergie+ Deutschland GmbH.

100.000 Menschen unterstützen Bürgerklage „Nein zu CETA!“

Mache auch Du mit!

100.000 Menschen unterstützen Bürgerklage „Nein zu CETA!“

Schon 100.000 Bürgerinnen und Bürger haben eine Vollmacht für die geplante Verfassungsbeschwerde gegen das Freihandelsabkommen CETA unterschrieben. Es handelt sich damit um die größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik. Bis die EU-Mitgliedsländer über CETA im Herbst entscheiden, können auch weiterhin Vollmachten für die Verfassungsbeschwerde eingereicht werden.

Noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland haben sich so viele Menschen an einer Verfassungsbeschwerde beteiligt. Mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürger haben bislang eine schriftliche Vollmacht per Post eingeschickt. Hinter der geplanten Verfassungsbeschwerde stehen die Organisationen foodwatch, Campact und Mehr Demokratie. Grund für die Bürgerklage sind massive Zweifel daran, dass das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada und die geplante vorläufige Anwendung mit dem Grundgesetz vereinbar sind.

 

Grillkohle aus europäischen Wäldern

BUND Ökotipp

Grillkohle aus europäischen Wäldern

Im Sommer ist bei vielen vor allem eines angesagt: Grillen im Park, auf dem Balkon oder im eigenen Garten. Wer dabei nicht zur Abholzung tropischer Wälder beitragen möchte, sollte beim Kauf der Grillkohle genau hinschauen. Noch immer werden tropische und subtropische Wälder für das Geschäft mit der Holzkohle gerodet. Jahr für Jahr importiert Deutschland Tausende Tonnen Holzkohle aus der ganzen Welt– 2015 waren es laut Statistischem Bundesamt rund 230.000 Tonnen. Die größte Menge kommt aus Polen (74.065 Tonnen), gefolgt von Paraguay (34.048 Tonnen) und Nigeria (31.816 Tonnen). Insgesamt sind mehr als ein Viertel der Holzkohle-Importe aus Südamerika, Afrika und Asien. In Deutschland angekommen, packen die Hersteller die importierte Holzkohle lediglich ab, nur wenige Firmen stellen Holzkohle noch selbst her.

Bürgerwerke erhalten Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis

Bürgerwerke erhalten Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis

Die Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu zeichnet die Bürgerwerke für ihr Energiewende-Engagement mit dem Nachhaltigkeitspreis 2016 in der Preiskategorie „Unternehmen“ aus. Die Bürgerwerke setzen sich als Zusammenschluss von über 10.000 Energiebürgern für eine unabhängige Stromversorgung in Bürgerhand ein.

CO2-Challenge von NaturEnergiePlus spart 123 Tonnen CO2

CO2-Challenge von NaturEnergiePlus spart 123 Tonnen CO2

Am 30. Juni 2016 ging die NaturEnergiePlus CO2-Challenge unter dem Motto „Klima schützen und Bäume wachsen lassen“ erfolgreich zu Ende. Über 140 Menschen waren seit 30. Mai 2016 dem Aufruf von NaturEnergiePlus gefolgt, das Auto noch einmal mehr stehen zu lassen und zu Fuß oder mit dem Fahrrad so viele CO2-freie Kilometer wie möglich zurückzulegen. NaturEnergiePlus belohnte die Teilnehmer für jede 50 zu Fuß oder mit dem Drahtesel zurückgelegte Kilometer mit einem Baum. Das gemeinsame Ziel: 400 Bäume! Durch das Engagement aller Teilnehmer wurden bis 30. Juni insgesamt mehr als 8.000 Kilometer zu Fuß und 19.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt und so über 123 Tonnen CO2 eingespart. Das Ziel von 400 Bäumen konnte bereits sechs Tage vor Ablauf der Challenge erreicht werden.