Protestaktion vor der Hauptversammlung der Bayer-Aktionäre in Bonn

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Protestaktion vor der Hauptversammlung der Bayer-Aktionäre in Bonn

4.000 AktionärInnen werden zur diesjährigen BAYER-Hauptversammlung am 28. April in Bonn erwartet. Mit vielfältigen Protestaktionen unter dem Motto „Get up early!“ wollen wir ihnen die negativen Folgen der Bayer-Monsanto-Fusion vor Augen führen: Eine Patentverbrennungsmaschine wird symbolische Patente und Vertragspapiere zerstören, Kundgebungsbeiträge und Bannerslogans machen unsere Forderungen klar.

In einem Bündnis aus Organisationen und Gruppen werden wir so den breiten Widerstand gegen die Macht der Agrarkonzerne sichtbar machen. Für eindrucksvolle Bilder laden wir Sie ein, sich an den Aktionen und dem vorbereiteten Pressebild zu beteiligen. Seien Sie in Bonn dabei!

Was: „Get up early!“ Protestaktion
Wann: 28.04.2017 von 7:00 bis 10:00 Uhr
Wo: Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn

Weiterführende Links

• Hintergrund Großfusionen im Agribusiness

• Offener Brief an die Europäische Kommission zu den geplanten Großfusionen im Agribusiness

• INKOTA bei facebook


 


ÜBER INKOTA-Netzwerk

Gemeinsam für Gerechtigkeit

NKOTA ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher, engagierter Menschen und Gruppen, die gemeinsam für eine gerechte Welt eintreten. Viele dieser Engagierten kommen aus der ökumenischen Bewegung für „Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung”, der internationalen Solidaritätsbewegung oder der globalisierungskritischen Bewegung. Uns eint die Hoffnung, dass eine Entwicklung hin zu einer gerechten Welt möglich ist, und die Überzeugung, dass es sich lohnt, gemeinsam dafür einzutreten.

Entwicklung verstehen wir dabei als einen Prozess der Befreiung, in dem Menschen überall auf der Welt selbstbestimmt Hunger, Armut und ungerechte Machtstrukturen überwinden, um ihre Menschenwürde zu bewahren, ihre Menschenrechte zu verteidigen und die Kontrolle über lebensnotwendige Ressourcen zu erlangen.

Mit unserer Arbeit setzen wir uns für eine Welt ein, in der die Lebensinteressen aller Menschen mehr zählen als ökonomische Interessen der Privilegierten. Dabei verbinden wir die Unterstützung unserer PartnerInnen im Süden mit entwicklungspolitischer Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung in Deutschland.

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