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News Umwelt

22Mai

Die App barcoo zeigt den Wasser-Fußabdruck für Fleisch und andere Lebensmittel

Die App barcoo zeigt den Wasser-Fußabdruck für Fleisch und andere Lebensmittel

Jeder Deutsche verbraucht im Jahr 2.000 Kubikmeter Wasser nur durch Konsum, fast die Hälfte davon für Fleisch. Die kostenlose App barcoo zeigt per Barcodescan bei Lebensmitteln an, wie viel Wasser tatsächlichen bei der Herstellung verbraucht wurde.

Nur 3,4 Prozent des jährlichen Wasserverbrauchs der Deutschen verteilen sich auf direkten Verbrauch durch Trinken, Duschen oder Abwaschen. Der Großteil entfällt auf virtuelles Wasser, das tatsächlich beim gesamten Herstellungsprozess von Produkten verbraucht wird. Mit der App barcoo sehen Verbraucher ab sofort nach einem Scan des Strichcodes von Lebensmitteln, wie viel Wasser insgesamt dafür verwendet wurde. Beispielsweise zeigt barcoo bei Rindfleisch an, dass für ein Kilogramm 15.400 Liter Wasser verwendet werden müssen. Barcoo hat anlässlich des Weltwassertags am 22. März* entsprechende Informationen des Water Footprint Networks** und des WWF*** in seine umfangreiche Produktdatenbank integriert.

16Mai

Wer Rettet Wen?

Die Macher von "Water Makes Money" mit neuem Filmprojekt

Wer Rettet Wen?

16. Mai 2013 – Gestern erhielt ich über eine Freundin den aktuellen Newsletter der Filmemacher von Water Makes Money und Ihrem neuen Film-Projekt "Wer Rettet Wen?".  Nachdem ich den Newsletter gelesen hatte, war klar: Mit Umweltblick unterstütze ich das Team um Herdolor Lorenz, mit dem ich heute ein sehr nettes Telefonat geführt habe.

Viele wissen vielleicht um die Schwierigkeiten, die das kleine Filmteam in den letzten Wochen hatte. Insbesondere nach einem groß angelegten Hackangriff. Und umso wichtiger ist es, dass sie Unterstützung von Seiten der Bevölkerung bekommen. Alle Informationen hierzu finden Sie im folgenden Newsletter: 

„Filmförderung von unten“ erneut benötigt!

Newsletter vom 15. Mai 2013 

Zu dem Prozess gegen WATER MAKES MONEY und den Nachwirkungen des verheerenden Hackerangriffs auf uns gibt es gute und schlechte Neuigkeiten. Wunderbar ist, dass WATER MAKES MONEY in den letzten 4 Monaten erneut landauf landab in ca. 200 Veranstaltungen aufgeführt wurde. Demnächst wird die Europaabgeordnete Heide Rühle den Film in Ausschnitten sogar im Europäischen Parlament zeigen, um die Folgen der drohenden EU-Konzessionsrichtlinie zur Wasserversorgung zu diskutieren. Das EU-weite Volksbegehren gegen diesen Versuch der Privatisierung unseres Lebenselixiers (www.right2water.eu) ist erfolgreich. Das Quorum wurde in acht Ländern erreicht!!!
Schlechte Nachrichten gibt es zu diesem Thema auch, dazu aber mehr Ende dieses Newsletters.

18März

"Water Makes Money" - Filmvorführung in München

Newsletter: Umweltinstitut München e. V.

Im Februar fand in Paris ein Prozess gegen den Film „Water Makes Money“ statt. Das Verfahren gegen den französischen Filmvertrieb und den Protagonisten Jean-Luc Touly entwickelte sich zu einem politischen Tribunal gegen die privaten Wasserkonzerne. Ausführlich berichteten der Angeklagte und zahlreiche Zeugen über die Machenschaften des Konzerns Veolia. Im abschließenden Plädoyer sah die Staatsanwältin keinen berechtigten Anlass mehr für eine Klage. In Kürze wird nun das Urteil erwartet.

17März

Crowd finanziert Fairnopoly mit über 200.000 Euro

Crowd finanziert Fairnopoly mit über 200.000 Euro

Nach sieben Wochen, 15.000 Flyern, unzähligen E-Mails und Veranstaltungen blieb der Zähler am Freitag, den 1. März bei 213.363 Euro stehen. Damit ist Fairnopoly das zweiterfolgreichste Crowdinvestment-Projekt Deutschlands. 

863 Unterstützer*innen investierten im Durchschnitt 247 Euro in Fairnopoly. Die höchste eingelegt Summe war einmal der Maximalbetrag von 10.000 Euro. Wobei mehrere neue Mitglieder 5.000 Euro in die Genossenschaft Fairnopoly investiert haben. „Das zeigt uns, dass unsere Idee auf breite Unterstützung trifft“, freut sich Geschäftsführer Felix Weth, „jetzt können wir loslegen.“ Mit der Crowdinvestment-Kampagne haben Fairnopoly und Startnext eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sich nachhaltige Firmenideen durch die Crowd finanzieren lassen. 

19Januar

Der erste faire Online-Marktplatz in Hand der Nutzer*innen fordert Ebay und Amazon heraus

Fairnopoly als Genossenschaft gegründet

Der erste faire Online-Marktplatz in Hand der Nutzer*innen fordert Ebay und Amazon heraus

 

 

 

 


Berlin, 14. Januar 2013.
 

Passend zum Ausklang des „Internationalen Jahres der Genossenschaften“ wurde am 12.12.2012 in Berlin die Genossenschaft Fairnopoly gegründet. Fairnopoly basiert auf einem neuartigen, fairen Unternehmensmodell: Der Genossenschaft 2.0. Über den Kauf von Genossenschaftsanteilen kann jede*r die Geschicke des Unternehmens mitgestalten und wird an dessen Gewinn beteiligt. Auf Großinvestor*innen wird dabei bewusst verzichtet. Ein Teil der Gewinne wird zudem gespendet. Für das Handeln auf der Plattform erhalten Nutzer*innen automatisch Anteilspunkte, die sie zur Mitbestimmung darüber berechtigt, welche Organisationen die Spenden erhalten.

19Januar

SCHNÄPPCHEN ODER “MORAL” ?

Öko + Fair auf der IGW in Berlin

SCHNÄPPCHEN ODER “MORAL” ?

Ein Kurz-Film auf der IGW in Berlin über Verbraucherverhalten

Kaufen Kunden billige Produkte, obwohl sie aus Kinderarbeit stammen? Überwiegt die Schnäppchenmentalität oder ein ethisches Bewusstsein?

Naturland e.V. und der Weltladen-Dachverband e.V. zeigen während der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin erstmals einen Film der gemeinsamen Kampagne “Öko+Fair ernährt mehr”. Er dokumentiert eine Aktion vom September letzten Jahres auf einem deutschen Wochenmarkt.

10Januar

Tolle Nachricht aus Batikap: Es gibt Nachwuchs!

NEWS BOS-Deutschland

Tolle Nachricht aus Batikap: Es gibt Nachwuchs!

Kurz vor Weihnachten erreichte uns aus Indonesien die großartige Nachricht. Astrid, die zusammen mit Tarzan, Monic und Tantri Ende Februar 2012 im Regenwald von Bukit Batikap ausgewildert wurde, hat nun zusammen mit Tarzan für den ersten Nachwuchs gesorgt. Der stolze Vater bewacht das Nest seiner Familie mit großer Vehemenz.

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